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über mich

Ich heiße
Martin Peper
Ich bin
Jahrgang 1961
Meine Interessen
Fotografie, Kreta, Kochen uvam.
Mein Leben
Fotografie hat mich schon immer fasziniert und begleitet mich bis heute. Mein beruflicher Weg hat sich zwar in eine andere Richtung entwickelt, doch gerade dadurch ist mir diese Leidenschaft in ihrer Freiheit erhalten geblieben – als erfüllendes Hobby und zeitweise auch als bereichernder Nebenjob.

Meine Interessen sind vielfältig und reichen weit über die Fotografie hinaus, was meinen Blick auf die Welt immer wieder aufs Neue inspiriert.
woher und wohin
Meine erste Heimat war Hamburg – genauer gesagt der Süden, also Harburg.
 
Auf dem Weg ins Erwachsenenleben zog es mich dann weiter in die Stadt, in den wunderschönen Stadtteil Hoheluft. Dort war das Leben so herrlich bunt und lebendig: unzählige Kneipen und Restaurants, sodass man theoretisch jeden Tag im Monat ein neues Lokal entdecken konnte, ohne sich weit von der eigenen Haustür entfernen zu müssen.
 
Alles war in unmittelbarer Nähe – Bus, U-Bahn, Nachtbus, Einkaufsmöglichkeiten, Kino. Und trotz der Nähe zur Innenstadt hatte das Viertel eine angenehme Ruhe, die das Leben dort besonders gemacht hat.
Anfang der 2000er führte mich das Leben gemeinsam mit meiner Frau schließlich Richtung Lüneburg. Die Immobilienpreise in Hamburg erschienen uns damals bereits recht hoch, und auch Familienplanung sowie unser Freundeskreis spielten bei dieser Entscheidung eine Rolle – auch wenn sich dieser Kreis im Laufe der Zeit verändert hat.
 
Rückblickend war es dennoch genau der richtige Schritt, den wir bis heute nicht bereuen.
 
Und doch bleibt ein Teil von mir immer mit Hamburg verbunden…
Die Vielfalt an Kultur und Gastronomie ist dort einfach einzigartig. Allein die beeindruckende Musical-Landschaft gehört längst fest zum Stadtbild. Dazu kommen diese besonderen Momente: an der Elbe im Sand sitzen und den großen Schiffen nachschauen, eine kleine „Minikreuzfahrt“ von den Landungsbrücken nach Finkenwerder unternehmen oder mit der U-Bahn der Ringlinie U3 einmal im Kreis fahren – mit Blick auf die Elbe und in die charmanten Altbauwohnungen an der Isestraße. Und dann dieser Sonnenuntergang auf der Aussichtsplattform der Elbphilharmonie – jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis. Hamburg ist und bleibt eben das Tor zur Welt.
 
Zum Glück sind es ja „nur“ etwa dreißig Minuten mit der Bahn – wenn sie denn fährt…
 
Und Lüneburg?
 
Die Stadt hat das große Glück, den Krieg nahezu unversehrt überstanden zu haben, und präsentiert heute eine beeindruckend geschlossene mittelalterliche Altstadt. Nicht zuletzt durch die TV-Serie „Rote Rosen“ ist sie für viele Besucher zu einem echten Anziehungspunkt geworden. Als Bewohner fühlt man sich manchmal fast wie in einem lebendigen Museum – an jeder Ecke entdeckt man kleine Gruppen von Menschen, die bei einer Stadtführung neugierig den Geschichten dieser besonderen Stadt lauschen.
Bilder meiner Heimat
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